Die Mandolinenschule von Hannes Wiescholek
Hannes Wiescholek – Kleine Mandolinenschule zum Selbstunterricht
Allein-Auslieferung: Mitteldeutsches Großsortiment Berlin
Herausgeber: Herbert Moeschk, Musikverlag G.m.b.H.
Berlin W50. Mit Genehmigung des Originalverlegers
Verlagsrecht und Copyright Heinz Funke, Berlin M.M.V. 14

Diese Schule habe ich im Juni 2003 bei ebay ersteigert. Von Hannes Wiescholek habe ich bisher noch nichts gehört. Sie ist wohl in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg vor der Gründung der BRD erschienen.
Am Anfang ist die Schule recht einfach gehalten. Bis Seite 11 werden Mandoline, Haltung, Noten, Vortragsbezeichnungen vorgestellt.
Es folgen die Töne auf der G-, D-, A- und E-Saite, jeweils mit wenig Übungen. Auf Seite 18 wird das Tremolo eingeführt. Auf den folgenden Seiten findet man Volkslieder und eine Fassung von „La Paloma“ von Yradier für zwei Mandolinen.
Ab Seite 24 wird die Dritte Lage erläutert und mit einigen Übungen eingeführt. Schließlich findet man auf Seite 27 noch Übungen für Doppelgriffe und eine Zeile mit den wichtigsten Akkorden.
Am interessantesten sind die Seiten 28 – 32 am Ende der Schule. Dort findet man 5 Kompositionen von Hannes Wiescholek:
- Ein Tango
- E-moll Walzer
- Ein Foxtrott
- Musette-Walzer
- Czardas


