J. Cerclier Méthode de Mandoline

In der französischen Nationalbibliothek (bnf) habe ich die Mandolinenschule von J. Cerclier entdeckt. Die Schule ist 1876 erschienen und gehört damit zu den frühesten Mandolinenschulen in Frankreich.

Cover der Schule von Cerclier

Zum Verfasser steht auf der Titelseite: „Professeur au Conservatoire Natioal de Musique“, die Widmung oben lautet: „a Mlle. Odette de Chaumont Quitry“

Die Schule kann über den folgenden Button angesehen und auch (in niedriger Auflösung) heruntergeladen werdem.

Die abgebildete Mandoline hat noch Holzwirbel, es handelt sich um ein Modell das an ältere Mandolinenen von Vinaccia erinnert.

J. Cerclier – Méthode de Mandoline Saiten der Mandoline (Quelle bnf)

Beschreibung der Saiten:

G (4. Saite) – aus Kupfer-Bronze, mittelhart, No. 16,  sehr eng verdrahtet „cablé tre serré“

D (3. Saite) – aus englischem Stahl, No. 1 1/2, ebenfalls sehr eng verdrahtet

A (2. Saite) – aus englischem Stahl No. 2 uni

E (1. Saite) – aus englischem Stahl No. 1 1/2 uni

J. Cerclier – Méthode de Mandoline Aufziehen der Saiten (Quelle bnf)
J. Cerclier – Méthode de Mandoline Haltung der Mandoline (Quelle bnf)
J. Cerclier – Méthode de Mandoline Anschlag / Wechselschlag / Tremolo (Quelle bnf)

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